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Sind Sie mit der Müllentsorgung zufrieden?


Anlässlich der Bürgerinitiative ´das bürgerfreundliche Müllkonzept´ wollen wir Sie fragen, ob Sie die Einführung eines Holsystems mit einem gelben Sack unterstützen würden oder Ihnen das alte System komfortabel genug ist.


              Abgegebene Stimmen: 1     Stimmenbegrenzung: keine


 ja:0
0%
 nein:1
100%


Kommentare


 Man kanns auch übertreiben...
 
Die Preißn sind uns einen wesentlichen Schritt voraus: Nicht nur in Großstädten, sondern teils auch auf dem Lande gibts (kostenfrei!) die "Gelbe Tonne" -- alle 2 Wochen hat man 240 Liter Platz zum Verstauen von allem, was Plastik, Metall, Styropor, PVC, Tetrapaks, Kabeln, usw. auch nur im Entferntesten ähnlich sieht. Sortiert wird das Ganze dann zentral von den Recyclingunternehmen -- so einfach kann Mülltrennung sein.

Der LK Pfaffenhofen a.d. Ilm ist da schon etwas penibler: Die "Weißblech-Stasi" wacht mit Argusaugen über jeden gelben Sack, den der Bürger zu Fuß, mit dem Radl oder dem Auto 100m bergauf gewuchtet hat. Und wehe, da sind Weißblech, Aludeckel oder gar Styropor drin! Dann gibts eine 10min-Predigt auf guad Oidbairisch, "wos da ois ned nei derf"... Gängelung des Bürgers? Müllannahmeverweigerung? Schlimmer gehts nimmer? -- Weit gefehlt. Es gibt da noch...

...zum Beispiel Schrobenhausen. Gestern folgte nach vier Wochen Wertstoffsammeln im gelben Sack (nach gewohnter Manier) der erste Besuch beim Wertstoffhof. Ich traute meinen Augen nicht: Ein Traube Menschen wuselte durcheinander und trennte Fetzen für Fetzen jedes noch so kleine Bisserl Plastik in seine Bestandteile auf -- auch ich wurde einigermaßen höflich, aber bestimmt auf meine extradomizile Pflicht hingewiesen. Circa eine halbe Stunde später war der ganze Baatz dann auf mindestens 6 oder 7 verschiedene Container verteilt, ab und zu unterbrochen von meinen Flüchen über den logistischen Schwachsinn, der hier abgezogen wird. Sind die Erfinder dieses Umweltschutzterrors denn noch zu retten?

Ein Alumnus, der nach dem Studium der Abfallwirtschaft Bekanntschaft mit den realen Abläufen des Recyclings machte, erklärte mir einst den berechtigten Grund für meinen Frust: "Trennen kannst Du, soviel Du willst; letzlich landet doch alles im selben Trog."

Den Plan, das Wertsoffrecycling über einen Holdienst abzuwickeln, begrüße ich sehr. Im Freundes- und Bekanntenkreis ist man bereit, im Monat dafür einen Fünfer extra zu berappen -- für einen Service, der nicht nur andernorts kostenlos zur Verfügung gestellt wird, sondern an dem die Recyclingunternehmen auch noch verdienen (richtig, Rohstoffe bringen auch Geld ein!)...

Was ist seitens der Bürger erforderlich, um den Plan in die Tat umzusetzen?
 
 
  von Zuagreista




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